...und lass dich nie wieder blicken. Ich habe mehrere Jahre darauf gewartet diesen Satz sagen zu dürfen und heute war es endlich soweit. Mein Ekelkollege, die uns ständig mit seinen privaten Telefongesprächen, seinen Ausdünstungen (inklusive einer Vorführung seiner analen Inkontinenz) und seinen unqualifizierten Kommentaren genervt hat, ist aus unserem Büro ausgezogen. Auf die Gefahr hin, dass ich in die Unbescheidenheit abkippe, aber wir sind ein Team von Spezialisten, das sich mit Fertigungsabläufen, Arbeitsoptimierungen und Personalplanung beschäftigt, da hat ein Vogel, der ein paar falsche Teile reklamiert, nichts zu suchen. Seine Anwesenheit hatte für uns keinen Nährwert und seine unkollegiale Art hat uns zuweilen den kompletten Arbeitstag versaut. Nun hat er ein Büro zusammen mit der Fertigungssteuerung bekommen, in dem er viel besser aufgehoben ist. Dort werden keine Entscheidungen getroffen, dort werden sie umgesetzt. Auf den freien Arbeitsplatz ziehen zwei Kollegen (ja, er hat tatsächlich 2 Schreibtische belegt, einen zum telefonieren und einen zum essen), die unser Team verstärken werden. Beide kenne ich schon viele Jahre und ich bin mir sicher, dass sie sich bestens in unseren Haufen einfügen werden.





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