...and truer words were never spoken.
Montag, 24. Dezember 2007
Merry X-Mas...
Sonntag, 23. Dezember 2007
An der Haustüre...
igklingelt es in der Vorweihnachtszeit besonders häufig. Normalerweise sind es die Ausfahrer diverser Zustellunternehmen, die uns Päckchen und Pakete bringen, aber gestern hatte ich zwei besonders eifrige Mitglieder unserer Gesellschaft an der Backe. Vor meiner Tür stand ein junges Paar, mit konservativer Kleidung und seligem Gesichtsausdruck. Der junge Mann war eine eher durchschnittliche Erscheinung, die junge Frau hatte gute Chancen den nächsten Modelcontest zu gewinnen.
Das Gespräch war vom Allerfeinsten.
(I)ch: Selbstverständlich, welchen Gott meinen sie denn, ihren oder meinen.
(E)r: Es gibt nur einen allmächtigen Gott, der alle Weisheit der Welt in sich vereint.
I: Sie meinen Dieter Bohlen?
S: Lustig, aber wir meinen natürlich den Gott, der über uns wacht und uns jeden Tag Freude und Hoffnung schenkt. Den Gott, der überall zugleich ist und für jeden da ist.
I: Jetzt verstehe ich, sie meinen natürlich James Brown. Ich finde es auch sehr schade, dass er gestorben ist.
S: James Brown, wer immer das auch sein mag, ist auch ein Teil von Gott.
I: Sie kennen James Brown nicht und wollen mir etwas von Gott erzählen?
S: Gott hat doch keinen Namen und kein Antlitz.
I: Doch, auf seinen CDs sind Fotos von ihm.
S: Nicht unser Gott.
I: Wieso ihr Gott, eben sagten sie noch, dass er für alle da wäre?
E: Sie haben recht, Gott ist für uns alle da, wir huldigen ihm mit Gebeten und Liedern.
I: Also doch James Brown.
S: Wir kennen James Brown nicht.
I: Sind sie sicher, dass ihr Partner ihn nicht kennt?
E: Doch, ich habe schon von ihm gehört, er war ein drogensüchtiger Soulsänger, der mit "Sexmachine"einen großen Hit hatte.
S: Ach, was du alles kennst.
I: Sehen sie, James Brown ist allgegenwärtig und jeder kennt ihn.
S: Ich nicht!
I: Wie wäre es, wenn sie hereinkommen, ich lege eine CD von ihm auf und denn lernen wir uns gemeinsam kennen.
S: Wir möchten aber über Gott reden.
I: Nichts anderes möchte ich auch.
S: Ja, aber ich möchte über den einzigen, allmächtigen Gott reden.
I: Ich auch, deswegen sollen sie doch reinkommen und ihn kennen lernen.
E: Ok, dann kommen wir mal rein.
I: Ne, von ihnen war da nicht die Rede, ich meinte nur die hübsche junge Dame.
E: Wir kommen nur gemeinsam zu ihnen.
I: Aber sie kennen James Brown doch schon. Gell, sie sind ein Fan von ihm und wollen es nicht zugeben.
E: Nein, ich bin kein Fan, aber wir machen alles gemeinsam.
I: Alles?
E: Ja, alles!
I: James Brown haben sie aber nicht zusammen gehört, sonst würde sie ihn kennen.
E: Komm Claudia, das hat hier keinen Zweck, wir kommen irgendwann noch einmal wieder.
I: Rufen sie vorher an, dann besorge ich noch mehr CDs von James Brown.
E: Sie nehmen das Gespräch nicht ernst, wir möchten ernsthaft mit ihnen über Gott reden.
I: Ich würde niemals Scherze über James Brown machen, er ist im Himmel und sieht alles.
E: Auf Wiedersehen, mein Herr!
S: Ja, auf Wiedersehen, mein Herr!
I: Get up! Staying on the scene, like a Sexmachine...
STRIKE!
Donnerstag, 13. Dezember 2007
Wirtschaftsenglisch Fachrichtung Automobilmanagement für Schwaben...
...hat uns gerade noch gefehlt.
Englisch:---Schwäbisch:
Commitment---hemmer ausgmacht
workflow---so wurds gmacht
leadership---dia wo sagen wies gmacht wurd
Meeting---zamma hocka
Cluster---a Päckle
clustern---Päckla macha
feedback---saga was bassiert isch
Fuel economy---Sprit spara
lifecycle---so alt wies wurd
Controlling---noch am Geld gugga
lobbying---romkriega
senior manager---Scheff
chairman---Scheff
Chief Engineer---Scheff
Manager---Scheffle
Teamleiter---Scheffle
Executive Committee---elle graoße Scheff
aging workforce---alde Kollega
handout---ebbas zom mitgeba
Onepager---uff oem Blatt
Features---Lombakruscht
after sales---Kondadienscht
Benchmark---gugga was/wies de andere dend
brief(en)---eilerna/saga was goht
Cup holder---Tassahalter
Keyless go---ohne Schlissel fahra
Air scarf---warms Gnick
Airbag---Luftgugg
tire fit---Flickzeug
corporate---mitnander
Research---probiera / bästla
Development---bästla / probiera
Samstag, 1. Dezember 2007
Nicht jugendfrei...
...ist ein Kinderspielzeug aus einem Überraschungsei.
Gestern kam ein Kollege in mein Büro und meinte nur ganz trocken "Oh, du hast auch einen blauen Wichser auf dem Schreibtisch stehen!"Ich wusste nicht so recht was er eigentlich meint, aber dann habe ich mir den Affen etwas genauer angeschaut...

Der blaue Wichser
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