Montag, 29. September 2008
Frauenpower...
In der 3. Staffel von "Heroes"hat Angela Petrelli die Leitung vom Primatech übernommen. Der gute Bob ist nicht mehr und seine dämliche Elektrotochter durfte auch ihre Koffer packen. Claire ist zu einzigartig, so dass Sylar sie nicht töten konnte (oder wollte) und die gute Nicki setzt ihre Kräfte auch sehr "eisig"ein. Hiro ist in einer ziemlichen Zwickmühle und die Petrellibrüder spielen wie immer ein undurchschaubares Spiel. Bleibt noch unser Superforscher Mohinder, der sich etwas in die Vene gejagt hat, was ihm nicht nur neue (oder überhaupt welche) Fähigkeiten, sondern auch noch eine Menge Probleme gebracht hat. Nach 2 Folgen finde ich die neue Staffel ein wenig unaufgeräumt und zu schnell. In sehr kurzer Zeit passiert sehr viel und der Zuschauer schafft es kaum die Inhalte chronologisch zu sortieren. Hier haben es die Produzenten ein wenig zu gut gemeint, mir ist das Tempo zu hoch.
Noch eine Powerfrau ist "Sarah Connor"und ich meine damit nicht die deutsche Heulboje, die für mich weniger Sexappeal als ein Grabstein besitzt und die mir mit ihrem Pressehype fürchterlich auf den Zapfen geht. Ich meine die Hauptdarstellerin aus der (für mich) neuen Hammerserie "The Sarah Connor Chroniclesâ". Ich hatte die Serie eine Staffel lang ignoriert, weil ich glaubte, dass sie nur ein billiger Abklatsch der Filme sei, aber ich hatte mich übelst geirrt. An "The Sarah Connor Chronicles"stimmt einfach alles, die Serie ist spannend, besitzt eine Handlung, die einem zum Anschauen der nächsten Folge zwingt und die Schauspieler sind allererste Sahne. Von Lena Headley (Sarah Conner) hatte ich bisher noch nicht viel gehört und sie hat mich schon nach wenigen Minuten komplett überzeugt. Sie steht Linda Hamilton in nichts nach, lediglich der Altersunterschied zwischen ihr und ihrem Sohn wirkt ein wenig unglaubwürdig. Thomas Dekker (John Conner) kannte ich schon aus "Heroes"und "Sharkâ", wo er ebenfalls schon sehr gute Leistung gezeigt hat. In "TSCC"hat er noch eine Schippe drauf gepackt und er ist der beste Darsteller der Serie. Die Rolle des Beschützer-Terminators übernimmt Summer Glau (Firefly, Serentiy, 4400) über die man nicht allzuviel sagen braucht. Eine bessere Wahl hätte man für diese Rolle kaum treffen können. Zu erwähnen wäre noch Brian Austin Green, der nach "Beverly Hills 90210"endlich wieder eine große Rolle hat. Als Widerstandskämpfer darf er nun endlich sein Weicheiimage ablegen. Wer auf tiefgängige Action mit einer Prise Humor steht, der sollte sich diese Serie auf keinen Fall entgehen lassen.
Sonntag, 28. September 2008
Kommt ein Vogel geflogen...
...und setzt sich nieder auf meinen Hut. Naja, es war erst die Schulter und dann die Hand, aber trotzdem war der Kamerad ziemlich mutig. Da gehe ich mit Bellman und iPod durch die Felder, als mir plötzlich etwas auf die Schulter tippt. Völlig ohne Scheu war dort ein Vogel gelandet, der sich dann auch gleich auf meine ausgestreckte Hand setzte. Dort blieb er dann auch sitzen und benutzte mich für ca. einen Kilometer als Taxi. Danach flog er ohne Eile erst auf einen nahen Baum, um dann schließlich wieder in den Feldern zu verschwinden.
Sachen gibt es...
Falls jemand weiß, was das für ein Vogel ist, der möge es mir bitte mitteilen.

Donnerstag, 25. September 2008
Alte und neue TV-Serien...
...laufen zur Zeit auf fast allen Kanälen. Einige davon sind sogar recht gut und haben einen Stammplatz auf meiner Anschauliste erhalten.
"Dr. House"ist endlich wieder zurück und muss sich aus 40(?) Bewerbern ein neues Team zusammen stellen. Die alten Mitarbeiter tauchen zwar noch sporadisch in der Serie auf, haben jedoch nur noch einen Nebenrollen. Nur Foreman ist inzwischen wieder in das Stammteam zurückgekehrt. Ich muss gestehen, dass mir die alten Teammitglieder nicht besonders fehlen, die Faszination der Serie geht einzig vom Hauptdarsteller aus, die restlichen Charaktere sind nur notwendiges Beiwerk. In der neuen Staffel hat sich House ein wenig verändert, sein Narzissmus ist noch ausgeprägter und die Storyline um seine Tablettensucht wurde ein wenig auf Eis gelegt. Seine Sprüche sind bissiger und inzwischen fast ausnahmslos beleidigend. Die Folgen laufen zwar wieder allesamt nach dem gleichen Muster ab, dennoch macht es einfach Spaß die Serie anzuschauen.
"Monk"konnte das Niveau halten, wird aber auf die Dauer etwas langweilig. Die Folgen sind zwar nett anzuschauen, aber richtig spannend oder lustig sind sie nur selten. Hier bedarf es dringend einer Auffrischung, sonst droht der nahe Serientod.
Neu ist "Samantha who?"mit Christina Applegate in der Hauptrolle und ich muss zugeben, dass mich die Serie und die Hauptdarstellerin äußerst positiv überrascht hat. Die Handlung ist zwar nicht besonders originell und bedient sich ziemlich schamlos an "My Name is Earlâ", sie ist aber auch lustig und macht Lust auf mehr.
Ebenfalls neu ist "Eli Stoneâ", allerdings weiß ich selbst ich nach der 3. Folge immer noch nicht, ob mit die Serie gefällt. Alles wirkt irgendwie ein wenig farblos und unstrukturiert, die Hauptdarsteller hinterlassen keinen bleibenden Eindruck und die Handlung pendelt zwischen langweilig und scheissegal. Die Handlungsstränge ziehen sich über mehrere Folgen und haben allesamt einen latent gesellschaftskritischen Beigeschmack, der eher störend als motivierend wirkt. Ich werde mir noch 2 Folgen anschauen, wenn danach der Funke nicht übergesprungen ist, dann spare ich mir dem Speicherplatz auf dem Festplattenrecorder.
"Fringe"ist die neue Serie vom Lost-Macher J.J. Abrams und läuft derzeit nur in den Vereinigten Staaten/Kanada. Wie nicht anders erwartet ist die Serie gut, allerdings ist sie so nahe an "Akte X"angelehnt, dass es schon fast weh tut. Die Hauptdarsteller sind erste Sahne und spielen ihre Rollen wirklich sehr überzeugend, besonders der bekloppte Wissenschaftler (John Noble, spielte u.a. Denethor in HdR) ist schon fast reif für den Oscar. Die SFX sind für eine Mystery-Serie eher sparsam dosiert, aber durchweg von hoher Qualität. Die einzelnen Folgen sind von subtilem Humor durchzogen, der schon eine gewisse Aufmerksamkeit erfordert. (Schaut euch die Hand aus dem Vorspann mal ganz genau an...)
Ähnlich wie bei "Akte X"sind die einzelnen Folgen abgeschlossen, es gibt aber eine übergreifende Rahmenhandlung, die im Moment noch ziemlich verworren ist. Leider hat die Serie, trotz guter Kritiken, heftige Quotenprobleme, so dass eine 2. Staffel bisher noch in weiter Ferne liegt.Â
Dienstag, 23. September 2008
Huch...
Montag, 22. September 2008
Neues von Pink Floyd...
...gibt es zwar nicht, aber es reicht schon, wenn der Gitarrist und Sänger eine neue CD veröffentlicht. Nach der gigantischen Solo-CD "On An Island"von David Gilmour folgte nun endlich ein Live-Mitschnitt der dazugehörigen Tour. Aufgezeichnet wurde das Abschiedskonzert, welches vor 50.000 Leuten in einer Werft in Danzig statt fand. Obwohl David Gilmour schon mit einer hochkarätigen Band unterwegs war, wurde dieses Konzert noch zusätzlich vom Sinfonieorchester der Baltischen Philharmonie begleitet.
Wer David Gilmour kennt, der weiß, dass man auf seinen Konzerten keine stimmlichen Glanzleistungen erwarten darf. Gilmour war niemals ein großartiger Sänger, aber er war schon immer ein Ausnahmegitarrist und diese Ausnahmestellung stellt er auch auf diesem Album wieder eindrucksvoll unter Beweis. Das Konzert beginnt langsam mit "Speak To Me"und einem kurzen Ausschnitt aus "Breatheâ", um dann mit Pink Floyds "Time"den ersten Kracher abzufeuern. Sofort fühlt man sich in die alten Zeiten zurück versetzt, ein Gefühl, das einem während der kompletten Konzertdauer nicht mehr verlässt. Spätestens beim ersten Gitarrensolo von "On An Island"zuckt die Hand zum Lautstärkeregler, um das Volume bis kurz vor die Schmerzgrenze zu erhöhen.
Natürlich dürfen auch Pink Floyd Klassiker wie "High Hopes"und "Comfortably Numb"nicht fehlen, allerdings gibt es bei letzterm doch sehr starke stimmliche Defizite, so dass sich der Hörgenuss erst bei den Solis einstellt.
"Live in Gdansk"ist ein gewaltiger Querschnitt durch das Schaffen von David Gilmour und Pink Floyd und sollte in keiner Sammlung fehlen. Die beiliegende DVD mit Ausschnitten aus dem Konzert runden den positiven Gesamteindruck ab und verdeutlichen eindrucksvoll die Ausnahmestellung der auftretenden Musiker.
Kleiner Tipp: Hört euch das Ding bei völliger Dunkelheit mit Kopfhörern an.
Im Blutrausch...
...wurde unser Hund gestern von einem Boxer angegriffen. Am Dienstag trafen wir auf unserer Hunderunde ein paar befreundete Hundebesitzer, die ebenfalls gerade mit ihren Bellmännern unterwegs waren. Klar, dass man stehen bleibt uns sich ein paar Minuten miteinander unterhält. Auch die Hunde haben Spaß daran gemeinsam durch die Wiese zu springen und das zu tun, was Hunde eben so machen. Leider haben wir bei unserem Gerede die ältere Frau übersehen, die mit ihrem Boxer ebenfalls Gassi ging. Sowohl der Hund als auch die Besitzer sind im ganzen Ort bekannt, weil der Hund und das Herrchen stark aggressive Grundzüge aufweisen. Der Boxer reagiert auf jeden anderen Hund und versucht sich sofort loszureißen, eine Beißerei zu beginnen. Beide Hundehalter sind der Kraft des Tiere nicht gewachsen und können den Hund kaum, bzw. gar nicht in Zaum halten. Ist auch kein Wunder, ich habe den Alten schon beobachtet wie der mit der Lederleine seinen Hund verprügelt hat, obwohl dieser schon wehrlos auf dem Rücken lag. Da muss doch der harmloseste Hund einen psychischen Knacks bekommen.
Es kam wie es kommen musste, der Boxer riss sich los und sprang einem anderen Hund (ebenfalls ein Golden Retriever) sofort an die Kehle. Die Alte stand nur hilflos daneben und redetet mit kaum erhobener Stimme auf das Tier ein. Der Retriever hatte keine Chance, er wurde vom Boxer regelrecht überrannt. Ich konnte den Angreifer dann glücklicherweise am Halsband erwischen und ihm damit die Luft abschnüren, was ihn schließlich zum loslassen bewegt hat. Er war natürlich nicht verletzt, während der Retriever eine blutende Wunde am Ohr abbekommen hatte. Die Alte ist schließlich mit ihm abgezogen, ohne sich großartig zu entschuldigen. Die Besitzerin des Retrievers hat sofort Anzeige auf dem Ordnungsamt erstattet und mich als Zeugen angegeben.
Gestern waren wir mit Mikey spazieren und sind am Haus des Boxers vorbei gelaufen. Plötzlich kam das Mistvieh durch das offene Hoftor, über die Straße angerannt und sprang Mikey sofort an die Kehle. Es begann das gleiche Spiel, das wir schon am Dienstag erlebt hatten, der Boxer biss wie im Blutrausch um sich und die Alte kam irgendwann hilflos hinterher getrabt. Glücklicherweise haben Retriever einen Schwabbelhals, so dass nicht allzuviel passiert ist, aber trotzdem ist jetzt endgültig "Schluss mit Lustigâ". Heute wurden die Besitzer auf dem Ordnungsamt in L angezeigt und am Mittwoch haben wir einen Termin auf der zuständigen Polizeiwache, wo einer weitere Anzeige wegen Körperverletzung (beide Male wurden die Halter der angegriffenen Hunde verletzt) eingereicht wird. Es kann doch nicht sein, dass der ganze Ort Angst vor solch einem Hund haben muss? Wir fordern, dass das Tier ohne Maulkorb das Haus nicht mehr verlassen darf, außerdem müssen die Halter überprüft werden, ob sie dem Tier überhaupt noch Herr werden können - ich habe daran sehr starke Zweifel. Aber wahrscheinlich muss erst wieder etwas Schlimmes passieren bevor die Polizei eingreift.Â
Mittwoch, 17. September 2008
Der Patient ist wieder vollständig genesen...
...naja, nicht ganz, aber er ist definitiv auf dem Weg der Besserung. Wovon ich rede? Vom neuen Metallica-Album "Death Magneticâ", das gestern als super limitierte Sarg-Box einen Platz in unserer CD-Sammlung gefunden hat.Nach der recht bescheidenen (Ich versuche das Wort "beschissen"zu vermeiden) ST. Anger bin ich recht skeptisch an die CD herangegangen. Die Presse hatte schon einige Vorschusslorbeeren verteilt, die CD wäre ganz im Stil von "Ride the Lightning"und "And Justify for Allâ", aber meistens darf man auf solche Vergleiche nicht allzu viel geben.
Die Box besteht aus einem Karton in Sargform, der im schlichten Weiß gehalten ist. Darin befindet sich 2 CDs, eine DVD mit dem "Making off"der CD, 4 Plektren, ein Satz Poster, ein T-Shirt, eine Fahne, ein Schlüsselband und ein Code, mit dem ein Metallicakonzert aus dem Netz heruntergeladen werden kann. Alles sehr hübsch gemacht und für Sammler und Fans eine nette Zusammenstellung.
Kommen wir zum Wichtigsten, zur CD. Der Opener "That Was Just Your Life"finde ich schlecht gewählt, er kommt ein wenig zäh und breiig daher und ist definitiv zu lang, um den Funken überspringen zu lassen. Weiter geht es mit "The End Of The Line"und "Broken, Beat & Scarred ", die mehr Druck aufbauen und das Kleinhirn angenehm durch schütteln. Der nächste Track "The Day That Never Comes"dürfte den meisten Hörern schon aus dem Netz oder aus dem Radio bekannt sein, es ist das gefälligste Lied des ganzen Albums und dürfte die Fans der Alben "Load"und "Reload"zufrieden stellen. Ein gutes Stück, das in gekürzter Form sicherlich seinen Weg ins Radio schaffen wird. "Cyanide"ist wieder etwas härter und verspielter und hat von allen bisher gehörten Titeln am besten gefallen. Leider folgt gleich darauf der totale Tiefpunkt des Albums "The Unforgiven III"ist einfach nur ein musikalischer Tritt in die Weichteile. Schon nach dem Intro mit Piano und Flügelhorn(?) wollte ich die CD mitsamt dem Player in den Kamin werfen. Musste das denn wirklich sein? Metallica können gute Songs mit ruhigen und schnellen Parts schreiben, das haben sie mit "Fade to Blackâ", "One"und einigen anderen mehrfach unter Beweis gestellt, aber dieser Versuch ist einfach nur in die Hose gegangen. Buah, glücklicherweise ist dies der einzige Fehlgriff, wobei ich befürchte, dass Fans des "Schwarzen Albums"bei diesem Lied entzückt mit der Zunge schnalzen. Danach wird es wieder besser – viel besser. "The Judas Kiss"ist für mich das Highlight der CD und wäre als Opener sicherlich besser geeignet gewesen. Die beiden letzten Titel "Suicide & Redemption"und "My Apocalyse"sind ebenfalls solider Metal und runden den positiven Eindruck der Scheibe ab."Death Magnetic"ist ein gelungenes Album mit die Musiker zu ihren Wurzeln zurück kehren. Harte und schnelle Songs, die zwar nichts neues bieten, aber bis auf eine Ausnahme mächtig Spaß im Ohr machen. Leider gibt es nur einen Ausrutscher nach unten, einen Song, aus dem ein Klassiker werden könnte, sucht man vergebens.
Donnerstag, 11. September 2008
1100 Kilometer...
...bin ich heute gefahren, dem entsprechend fertig bin ich auch. Besonders der Frühnebel von 3 Uhr bis ca. 6 Uhr hat mir ziemlich zugesetzt, dafür wurden wir aber auch mit einem supersonnigen Tag belohnt.
Fazit:
- Wir konnten die komplette Rückfahrt mit offenem Dach durchziehen
- Ich habe mir, trotz Cap, ordentlich den Keks verbrannt
- Die Karre ist ein Wahnsinn
- Auf zweispurigen Autobahnen muss dringend ein Überholverbot für LKWs eingeführt werden
- Für rumänische LKW-Fahrer gelten weder Überholverbote noch Geschwindigkeitsbegrenzungen
- Bremen hat die freundlichsten Mercedes Service Mitarbeiter, die ich jemals getroffen habe
- Einen iPod über die Audioanlage des Autos abspielen und steuern zu können ist einfach nur geil
- Ich gehe jetzt ins Bett
Montag, 8. September 2008
Heute im Baumarkt...
..traf ich auf zwei ältere Damen, die in der Dekoabteilung einen Plastikbenjamin betrachteten.
Dame 1: Junger Mann, wissen Sie, ob diese Pflanze viel Wasser benötigt?
Ich: Gute Frau, diese Pflanze ist aus Kunststoff.
Dame 2: Und womit muss ich die gießen?
Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaargh!
Sonntag, 7. September 2008
ABBA, Genesis und Motörhead...
...sind Bands die eigentlich nicht zusammen passen.
Von wegen, Lemmy kennt sich aus.
Zum Kultinteview mit Lemmy Kilminster (externer Link zur Süddeutschen Zeitung).
Samstag, 6. September 2008
Seltsame Essgewohnheiten...
..haben die Griechen. Bei ihnen gibt es doch tatsächlich eine Spezialität, die aus Holzspiesen besteht.
Naja, sind bestimmt schön knusprig...
Montag, 1. September 2008
6 Stunden...
...hatte ich Urlaub, dann hat mich die Firma angerufen.
Ich hasse mein Leben!
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