...macht sich in den amerikanischen Serien breit. Und gar nicht mal schlecht.
In der 3. Staffel von "Heroes"hat Angela Petrelli die Leitung vom Primatech übernommen. Der gute Bob ist nicht mehr und seine dämliche Elektrotochter durfte auch ihre Koffer packen. Claire ist zu einzigartig, so dass Sylar sie nicht töten konnte (oder wollte) und die gute Nicki setzt ihre Kräfte auch sehr "eisig"ein. Hiro ist in einer ziemlichen Zwickmühle und die Petrellibrüder spielen wie immer ein undurchschaubares Spiel. Bleibt noch unser Superforscher Mohinder, der sich etwas in die Vene gejagt hat, was ihm nicht nur neue (oder überhaupt welche) Fähigkeiten, sondern auch noch eine Menge Probleme gebracht hat. Nach 2 Folgen finde ich die neue Staffel ein wenig unaufgeräumt und zu schnell. In sehr kurzer Zeit passiert sehr viel und der Zuschauer schafft es kaum die Inhalte chronologisch zu sortieren. Hier haben es die Produzenten ein wenig zu gut gemeint, mir ist das Tempo zu hoch.
Noch eine Powerfrau ist "Sarah Connor"und ich meine damit nicht die deutsche Heulboje, die für mich weniger Sexappeal als ein Grabstein besitzt und die mir mit ihrem Pressehype fürchterlich auf den Zapfen geht. Ich meine die Hauptdarstellerin aus der (für mich) neuen Hammerserie "The Sarah Connor Chroniclesâ". Ich hatte die Serie eine Staffel lang ignoriert, weil ich glaubte, dass sie nur ein billiger Abklatsch der Filme sei, aber ich hatte mich übelst geirrt. An "The Sarah Connor Chronicles"stimmt einfach alles, die Serie ist spannend, besitzt eine Handlung, die einem zum Anschauen der nächsten Folge zwingt und die Schauspieler sind allererste Sahne. Von Lena Headley (Sarah Conner) hatte ich bisher noch nicht viel gehört und sie hat mich schon nach wenigen Minuten komplett überzeugt. Sie steht Linda Hamilton in nichts nach, lediglich der Altersunterschied zwischen ihr und ihrem Sohn wirkt ein wenig unglaubwürdig. Thomas Dekker (John Conner) kannte ich schon aus "Heroes"und "Sharkâ", wo er ebenfalls schon sehr gute Leistung gezeigt hat. In "TSCC"hat er noch eine Schippe drauf gepackt und er ist der beste Darsteller der Serie. Die Rolle des Beschützer-Terminators übernimmt Summer Glau (Firefly, Serentiy, 4400) über die man nicht allzuviel sagen braucht. Eine bessere Wahl hätte man für diese Rolle kaum treffen können. Zu erwähnen wäre noch Brian Austin Green, der nach "Beverly Hills 90210"endlich wieder eine große Rolle hat. Als Widerstandskämpfer darf er nun endlich sein Weicheiimage ablegen. Wer auf tiefgängige Action mit einer Prise Humor steht, der sollte sich diese Serie auf keinen Fall entgehen lassen.
Montag, 29. September 2008
Frauenpower...
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