...Deutschlands Unschuldsengel Nr. 1. Kein anderes Unternehmen hat sich solch eklatante Verstösse gegen den Datenschutz erlaubt (zumindest hat es noch niemand herausgefunden) und die Grundrechte der Mitarbeiter mit Füßen getreten. Ich bin kein Freund von Gewerkschaften, aber wer E-Mails löscht und Mitarbeiter bespitzelt, der kann nicht erwarten, dass er von der Welt noch ernst genommen wird. Solche Aktionen können nicht ohne Kenntniss des Konzernchefs durchgeführt werden, da fruchten keine Ausreden mehr. Der Rücktritt von Mehdorn kam viel zu spät, man hätte ihn mit Schimpf und Schande herauswerfen sollen und all seine Bezüge einfrieren. Das Leiten eines Unternehmens ist sicherlich sehr hart und oft unfair, aber dass war dann wirklich unter aller Würde.
Der Nachfolger, wer immer das auch sein mag, wird sicherlich kein leichtes Spiel haben, ich hoffe er nutzt die Chance und baut durch Positivaktionen das Image der Bahn wieder auf. Es reicht schon aus den Mitarbeitern und den Kunden nicht ständig die Hucke vollzulügen.






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