...ist das einzige, was ich für diese Leute empfinde. Ich rede von den Flodders, meinen schrecklichen Mitbürgern. Mr. Flodder kam irgendwie auf die Idee das Unkraut rund um sein Haus zu entfernen. Damit das aber nicht in Arbeit ausartet wurde Gift verwendet. Keine Ahnung was das für ein Zeug war, aber ich bin mir sicher, dass es nicht im freien Handel erhältlich ist, weil es nicht nur Unkraut, sondern jedes Leben im Radius von 5 Metern vernichtet. Das Unkraut ist eingegangen, allerdings hat es auch den Asphalt und die Hauswand „entfärbt“, alles was mit dem Gift/Säure/Lauge in Berührung gekommen ist hat eine weiße Farbe angenommen. Natürlich ist sich Mr. Flodder viel zu fein die abgestorbenen Pflanzenteile zusammen zu kehren, die wurden einfach mit dem Wasserschlauch auf die Mitte des Bürgersteigs gespült. Damit schlägt er zwei Fliegen mit einer Klatsche, er treibt das Gifts im Grundwasser und sorgt dafür, dass die Pflanzenreste von den Passanten in der ganzen Straße verteilt werden. Ist doch egal, dass die Straße zur Grundschule und zum Kinderspielplatz führt, wer braucht schon Kinder?
Die kleine Tochter ist nicht viel besser, sie kauft sich am Süssigkeitenautomat irgend ein Gummizeugs und wirft das Verpackungsmaterial ohne zu Zögern auf die Straße. Soziale Umgangsformen sind ihr völlig fremd, wenn man im Dreck aufgewachsen ist, dann stört man sich auch nicht daran. Sie wird dieses Jahr 17 Jahre alt und macht nächstes Jahr ihren Hauptschulabschluss - wenn sie ihn denn besteht. Mehr muss man zum Bildungsstand dieser Person nicht sagen...
An diesem Kind wurde nicht nur die Bildung versaut, diverse Haltungsschäden hätten sicherlich in früher Kindheit korrigiert werden können und die krätzeartigen Ausschläge auf der Haut kommen ganz bestimmt auch nicht von übertriebener Körperhygiene. Neuerdings hat sie einen Freund, der aus der Kategorie „Junger Mann zum Mitreisen gesucht“ stammt und mich veranlasst die Straßenseite zu wechseln. Ihm kann man die Dummheit schon ansehen und damit passt er hervorragend zur Familie Flodder.
Die größere Tochter hat nun eine pflegeleichte Kurzhaarfrisur, was ihren fürchterlichen Vorbiss noch stärker zur Geltung bringt und mich in meiner Annahme bestärkt, dass beim Zeugungsakt irgendwie ein Pferd mit im Spiel gewesen sein muss. Auch hier wurden kieferorthopädische Anpassungen versäumt. Ein Hafersack war billiger als eine Zahnspange.
Der Vorbiss, der bei Flodders ein Familienproblem ist, stört allerdings nicht beim rauchen. Rauchen gehört bei Flodders zum guten Ton, geraucht wird immer und überall. Die Zigarettenkippen werden natürlich vor den Eingängen der Nachbarn entsorgt, wenn die sich schon nicht am Füllen des Steuersäckels beteiligen, dann sollen sie wenigstens den Müll entsorgen. Besonders toll ist es, wenn sich Frau Flodder am frühen Morgen den Teer von der Lunge kotzt, wer einmal in den Genuss solcher einer Aufführung kam, der leidet für 3 Tage an Appetitlosigkeit.
Und dann gibt es noch die Geschichte als ich die kleine Tochter nackt am Fenster gesehen habe, aber so viel Ekel verträgt ein Blogeintrag nicht...
Kommentare