...tanze ich gerade mit meinen beiden Projektgruppen. Ich arbeite ausschließlich in HPT, die schon seit Jahren bestand haben und dessen Mitglieder sich zu 100% ergänzen. Die Arbeit war sehr angenehm, auftretende Probleme wurden schon im Ansatz gelöst und alle Aufgaben konnten bereits vor den QG-Termin abgeschlossen werden. Durch diverse Umstrukturierungen und einem bedauerlichen Krankheitsfall mussten nun 2 Teammitglieder ausgetauscht werden und eingesetzt wurden ausgerechnet 2 Typen, die in der Firma als Waldorf und Stadtler bekannt sind. Die Beiden können nur motzen, sich über zu viel Arbeit und schlechte Rahmenbedingungen beschweren und versuchen die Teamatmosphäre zu vergiften. Wahrscheinlich ist der Einsatz der Kollegen als Disziplinierungsversuch zu sehen, aber diese Typen sind nicht mehr integrationsfähig und richten nur Schaden an. Das Schlimme an der Sache ist, dass ich einen der beiden schon viele Jahre kenne und mit ihm auch diverse REFA-Veranstaltungen besucht habe. Früher war er ein sehr angenehmer Mensch, aber inzwischen ist er nur noch ein verbitterter Zeitgenosse, der hinter jedem Busch eine Falle vermutet und sich nur des Beschwerens wegen beschwert. Ich bin völlig machtlos und suche händeringend nach einer Lösung, um diese Störenfriede zu ersetzten, aber dazu muss wohl erst die Effizienz in den Keller gehen, bevor ich Rückendeckung von den Vorgesetzten bekomme. Schöne Scheiße, diese Typen versauen mir den Rest vom Jahr.






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