...beging am Sonntag Selbstmord. Wer die Computerszene verfolgt wird über kurz oder lang auf diesen Namen gestossen sein. Seit vielen Jahren liegen sich dieser Anwalt und Computernutzer in den Haaren. Von Gravenreuth hat alles abgemahnt was nicht bei 3 auf den Bäumen war. Nun ist Ruhe und die Computerwelt ist um eine schillernde Hauptperson ärmer geworden. Nicht jeder wird darüber traurig sein...
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...zumindest für Weihnachtsmarktbesucher. Der Heidelberger Weihnachtsmarkt ist einer der größten Märkte in unserer Region. Er zieht sich durch die ganze Fußgängerzone über mehrere Plätze bis zum Aufgang vom Schloss. Durch die Uni ist Heidelberg eine multikulturelle Stadt und das spiegelt sich auch im Weihnachtmarkt wieder. Neben einigen traditionellen Ständen, Unmengen von Glühwein-, Wurst- und Crepesbuden gibt es auch sehr viele Nippesstände, die versuchen den Touristen das Geld aus der Tasche zu locken. Auffallend waren die Preise, habe ich letztes Jahr noch für eine Bratwurst 2,50 Euro bezahlt, so kostet sie dieses Jahr flächendeckend 2,80 Euro. Damit ist bei mir die Schmerzgrenze erreicht, zumal viele nicht nur die Preise angezogen haben, sondern auch noch die Größte der Portionen merklich geschrumpft ist. 4 Euro für ca. 7-8 Campingions mit einer halben Scheibe Toastbrot sind mir einfach zu viel. Ich bin bestimmt kein geiziger Mensch, aber für ein Essen aus der Hand, ohne jeglichen Sitz- und Bedienkomfort ist dieser Preis nicht gerechtfertigt. Wenn sich das bei den kleineren Weihnachtsmärkten ebenfalls so entwickelt hat, dann werde ich mich nur noch auf das Anschauen konzentrieren.
...empfinde ich gegenüber den Monaten November und Dezember. Starke Hassgefühle entwickeln sich, wenn ich meine aktuelle Gehaltsabrechnung anschaue. Mein Lohnsteuerbeitrag entspricht dem Bruttosozialprodukt von Burkina Faso und ich möchte nicht wissen wie viele arbeitsfaule Subjekte ich damit wieder durchfüttere. Besonders wenn mir unser Dorfasozialer über den Weg läuft, dann läuft mir die Galle über. Der Typ ist ca. 35 Jahre alt, kerngesund und absolut unwillig auch nur einen Finger krumm zu machen. Egal um welche Uhrzeit man ihn trifft, die linke Hand ist immer mit einer Kippe verwachsen und die rechte mit einer (Oettinger) Bierflasche. Auf den Rücken trägt er einen Rucksack, der alkoholischen Nachschub enthält. Natürlich werden die leeren Flaschen nicht zurück gegeben, sondern fliegen neben dem Spielplatz in den Acker. Wegen 7 Cent Pfand macht sich solch ein Subjekt doch keine Arbeit. Meistens steht er in der Nähe des Bahnhofs und schwingt große Reden, mit denen er andere Taugenichtse unterhält. Damit so ein Arschloch nicht in der Gosse verhungert gehe ich jeden Monat 200 Stunden arbeiten. Danke Sozialstaat!
Etwas positiver sehe ich die Weihnachtsmärkte, die bei uns in den kleineren Städten stattfinden. Im Gegensatz zu den Großstadtveranstaltungen sind diese noch ein wenig traditionell und enthalten nicht diverse Nippesstände, die von Plastikkotze bis zu japanischen Messersets jeden erdenklichen Blödsinn anbieten. Morgen geht es nach HD, mal schauen, ob ich danach schon die Nase voll habe.
...wurden mir gestern wieder von unserem medizinischem Bereich attestiert. In regelmäßigen Abständen werden bei mir (auf freiwilliger Basis) die Augen untersucht, weil diese durch die häufige Bildschirmarbeit stärker belastet werden. Wie immer habe ich sehr positiv abgeschnitten und war mit dem Test nach 3 Minuten fertig. Ich hatte mir aber 30 Minuten im Kalender geblockt, so dass ich noch ein kleines Schwätzchen mit der Ärztin halten konnte. Mich wunderte es, dass im Sanibereich so wenig los war, bei rund 8000 Mitarbeitern hatte ich mehr Schweinegrippenhektik erwartet. Damit habe ich eine offene Tür eingetreten, ich erhielt die volle Dosis der „alles Panikmache“-Belehrung. Einige Fakten (Aussagen eines Arztes, ich habe keine Ahnung, ob das alles stimmt) fand ich doch ganz bemerkenswert:
- Jedes Jahr sterben in Deutschland 5000-15000 Menschen an normaler Grippe (nicht an der Schweinegrippe).
- In den europäischen Ländern sind bisher mehr Menschen an den Nebenwirkungen der Impfung als an der Schweinegrippe gestorben.
- Die meisten Menschen merken überhaupt nicht, dass sie die Schweinegrippe haben.
- Der hohe Quecksilberanteil im Impfstoff kann noch nach Monaten zu Nebenwirkungen führen.
- Die von der Presse breit gewalzten Schutzmaßnahmen sind kompletter Unsinn.
- Im Dezember würde sich ein neuer Virenstamm ausbreiten und für diesen gibt es noch keinen Impfstoff.
All diese Aussagen, ob sie nun stimmen oder nicht, stärken meinen Entschluss mich nicht impfen zu lassen.
...parken. Dieses mal war es eine Frau. Sie schaute sich auch noch rotzfrech das Ergebnis an, zuckte mit den Schultern und blieb einfach stehen. Was interessiert es denn mich, ob andere auch noch einen Parkplatz benötigen...
Manchmal hätte ich große Lust das Nummerschild nicht zu schwärzen.
...der auf besonders gesunde Ernährung achtet. Aber die folgende Seite hat mir einige Produkte gezeigt, die ich ganz bestimmt nicht mehr in meinen Einkaufskorb legen werde. Ein wenig tricksen ist eine Sache, aber eine dicke, fette Kundentäuschung muss geahndet werden. Ich werde diese Produkte boykottieren.
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